
Dr. med. Peter Krause
Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie und Naturheilverfahren
Wirbelsäulenspezialist seit über 30 Jahren
Umfassende Beratung & persönliche Behandlung
mehr als 30.000 durchgeführt Interventionen an der Wirbelsäule
SpineMED Dekompressionstherapie in München
Moderne Bandscheibenbehandlung ohne Operation
Rücken- und Bandscheibenbeschwerden gehören zu den häufigsten Ursachen für anhaltende Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Viele Betroffene befürchten, dass letztlich nur eine Operation helfen kann. Dabei stehen heute moderne konservative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die darauf abzielen, die Wirbelsäule gezielt zu entlasten und die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers zu unterstützen.
Die SpineMED Dekompressionstherapie ist ein computergesteuertes Verfahren zur nicht-operativen Behandlung ausgewählter Bandscheiben- und Wirbelsäulenerkrankungen. Durch eine präzise gesteuerte Entlastung der betroffenen Wirbelsäulenabschnitte kann der Druck auf Bandscheiben und Nervenstrukturen reduziert werden. Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und – je nach Befund – die Regeneration der Bandscheiben zu fördern.
Im Wirbelsäulen-Institut München setzen wir die SpineMED gezielt dort ein, wo sie medizinisch sinnvoll ist. Wie bei allen Behandlungen gilt auch hier unser Leitsatz:
„So wenig invasiv, aber so effektiv wie möglich.“
Vor jeder Therapie steht deshalb eine umfassende Untersuchung, um festzustellen, ob die SpineMED für Ihre Beschwerden die geeignete Behandlungsoption ist.
Was ist die SpineMED Dekompressionstherapie ?
SpineMED ist ein computergesteuertes Verfahren zur gezielten Entlastung der Wirbelsäule und der Bandscheiben. Ziel der Behandlung ist es, den Druck auf geschädigte Bandscheiben und gereizte Nervenstrukturen sanft zu reduzieren und dadurch die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers zu unterstützen.
Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Streckbehandlung arbeitet das SpineMED-System mit einer präzisen, individuell berechneten Zugkraft. Diese wird exakt auf den betroffenen Wirbelsäulenabschnitt abgestimmt. Ein integriertes Biofeedback-System erkennt dabei selbst kleinste muskuläre Abwehrspannungen und passt die Zugkraft innerhalb von Millisekunden an. Dadurch kann die Behandlung besonders schonend und kontrolliert erfolgen.
Durch die gezielte Druckentlastung entsteht im Inneren der Bandscheibe ein Unterdruck. Dieser kann dazu beitragen, dass Flüssigkeit sowie wichtige Nährstoffe wieder besser in die Bandscheibe gelangen. Gleichzeitig können gereizte Nervenstrukturen entlastet werden, wodurch Schmerzen häufig nachlassen und die Beweglichkeit verbessert werden kann.
Die SpineMED Dekompressionstherapie wird bereits seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt und stellt bei geeigneter Indikation eine moderne, nicht-operative Behandlungsoption für verschiedene Erkrankungen der Hals- und Lendenwirbelsäule dar.
Für welche Beschwerden eignet sich die SpineMED-Behandlung?
Die SpineMED-Behandlung kommt bei verschiedenen Erkrankungen der Hals- und Lendenwirbelsäule infrage, bei denen Bandscheiben oder Nervenstrukturen durch erhöhten Druck belastet werden. Voraussetzung ist stets eine sorgfältige Diagnostik, um festzustellen, ob die Behandlung medizinisch sinnvoll und erfolgversprechend ist.
Zu den häufigsten Anwendungsgebieten gehören:
- Bandscheibenvorfälle und Bandscheibenvorwölbungen (Protrusionen)
- Chronische Nacken- und Rückenschmerzen
- Ischiasschmerzen sowie Reizungen der Nervenwurzeln
- Degenerative Bandscheibenerkrankungen (Osteochondrose)
- Facettensyndrom (Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke)
- Spinalkanalstenosen, sofern keine ausgeprägte knöcherne Einengung vorliegt
- Beschwerden nach Bandscheibenoperationen, sofern keine Metallimplantate im zu behandelnden Wirbelsäulenabschnitt vorhanden sind
Nicht jede Rückenbeschwerde eignet sich jedoch für eine Behandlung mit SpineMED. Deshalb prüfen wir im Wirbelsäulen-Institut München im Rahmen einer ausführlichen Untersuchung und anhand Ihrer vorhandenen Befunde, ob diese Therapie für Ihre individuelle Situation geeignet ist oder ob andere konservative oder minimalinvasive Verfahren die bessere Wahl darstellen.
- Zentrale Lage im Arabellapark München, gute Parkmöglichkeiten
- Jeder Patient wird von Dr. Krause persönlich gesehen, untersucht und behandelt
- Der individuelle Krankheitsfall bleibt in einer Hand
- Eine sehr private Atmosphäre mit freundlichem Personal. Keine Fließbandarbeit
- Sehr großzügige Terminvergabe, keine Wartezeiten
- Für neue Patienten planen wir mindestens 30 Minuten Sprechzeit ein
- eigenes digitales Röntgen & eigenes MRT
- Bei Spritzenangst/-phobie Behandlungen auch unter Kurznarkose
- Einige Behandlungen können in der benachbarten Arabellaklinik auch für gesetzlich versicherte Patienten durchgeführt werden. Behandler/Operateur ist Dr. Krause selbst.


Dr. Peter Krause beantwortet die häufigsten Fragen zur Dekompressionstherapie
Nein. Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden die Behandlung als angenehm und entspannend. Durch die sanfte, computergesteuerte Zugkraft wird die Wirbelsäule gezielt entlastet. Dank des integrierten Biofeedback-Systems wird die Zugkraft kontinuierlich an Ihre Muskelspannung angepasst.
Das hängt von der Art und dem Schweregrad Ihrer Beschwerden ab. In vielen Fällen umfasst eine Behandlung zwischen 6 und 20 Sitzungen. Wie viele Termine in Ihrem Fall sinnvoll sind, besprechen wir nach der Diagnostik mit Ihnen persönlich.
Viele Patientinnen und Patienten berichten nach mehreren Behandlungen über eine erste Linderung ihrer Beschwerden. Wann eine Verbesserung eintritt, hängt jedoch von der zugrunde liegenden Erkrankung und den individuellen Voraussetzungen ab.
Bei geeigneter Indikation kann die Behandlung dazu beitragen, einen operativen Eingriff hinauszuzögern oder in manchen Fällen sogar zu vermeiden. Ob dies möglich ist, hängt jedoch immer von der Ursache und dem Ausmaß der Erkrankung ab.
Die Behandlung kommt unter anderem bei Bandscheibenvorfällen, Bandscheibenvorwölbungen, degenerativen Bandscheibenerkrankungen, Ischiasschmerzen sowie bestimmten Formen chronischer Rücken- und Nackenschmerzen infrage. Ob SpineMED für Ihre Beschwerden geeignet ist, klären wir im Rahmen einer ausführlichen Untersuchung.
Ja. Die Behandlung ist unter anderem nicht geeignet bei Schwangerschaft, frischen Wirbelbrüchen, Tumorerkrankungen der Wirbelsäule, schweren Instabilitäten, hochgradigen knöchernen Spinalkanalstenosen oder Metallimplantaten im zu behandelnden Wirbelsäulenabschnitt. Ob Kontraindikationen vorliegen, prüfen wir sorgfältig vor Beginn der Behandlung.
In der Regel ja. Da SpineMED ambulant durchgeführt wird und weder eine Operation noch eine Narkose erforderlich sind, können die meisten Patientinnen und Patienten ihren gewohnten Alltag anschließend wieder aufnehmen.
Nicht jede Rücken- oder Bandscheibenerkrankung eignet sich für eine Behandlung mit SpineMED. Deshalb stehen im Wirbelsäulen-Institut München eine sorgfältige Diagnostik und die persönliche Untersuchung immer an erster Stelle. Erst wenn die Ursache Ihrer Beschwerden eindeutig feststeht, entscheiden wir gemeinsam, ob SpineMED oder eine andere konservative beziehungsweise minimalinvasive Behandlung die beste Option für Sie ist.
In der Regel ja. Da SpineMED ambulant durchgeführt wird und weder eine Operation noch eine Narkose erforderlich sind, können die meisten Patientinnen und Patienten ihren gewohnten Alltag anschließend wieder aufnehmen.
So läuft die Behandlung mit SpineMED ab?
Vor jeder Behandlung steht eine ausführliche Untersuchung an. Neben dem persönlichen Gespräch und der körperlichen Untersuchung werden vorhandene Befunde sowie bildgebende Verfahren – insbesondere MRT-Aufnahmen – sorgfältig ausgewertet. So lässt sich feststellen, ob die Beschwerden tatsächlich von den Bandscheiben oder den betroffenen Nervenstrukturen ausgehen und ob eine Behandlung mit SpineMED sinnvoll ist.
Während der Behandlung liegen Sie bequem und vollständig bekleidet auf der speziellen SpineMED-Therapieliege. Mithilfe eines computergesteuerten Systems wird eine individuell berechnete Zugkraft auf den betroffenen Abschnitt der Hals- oder Lendenwirbelsäule ausgeübt. Die sanfte Entlastung erfolgt präzise und kontrolliert, sodass die Behandlung von den meisten Patientinnen und Patienten als angenehm empfunden wird.
Ein integriertes Biofeedback-System überwacht während der gesamten Behandlung die Muskelspannung und passt die Zugkraft kontinuierlich an. Dadurch können ungewollte Abwehrspannungen der Muskulatur reduziert und eine möglichst effektive Entlastung der Bandscheiben erreicht werden.
Eine Behandlung dauert in der Regel etwa 25 bis 30 Minuten. Je nach Art und Ausprägung der Beschwerden umfasst eine Therapie meist 6 bis 20 Sitzungen, die individuell auf den jeweiligen Befund abgestimmt werden.
Ihre Vorteile der SpineMED-Behandlung
Die SpineMED-Behandlung bietet eine moderne Möglichkeit, bestimmte Bandscheiben- und Wirbelsäulenerkrankungen ohne operativen Eingriff zu behandeln. Durch die computergesteuerte Entlastung der betroffenen Wirbelsäulenabschnitte kann die Therapie gezielt dort ansetzen, wo Beschwerden entstehen.
Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:
- Nicht-operativ: Die Behandlung erfolgt ohne Operation und ohne Vollnarkose.
- Keine Injektionen: SpineMED arbeitet ausschließlich mit einer sanften, computergesteuerten Entlastung der Wirbelsäule.
- Schonend und schmerzarm: Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden die Behandlung als angenehm und entspannend.
- Präzise und individuell: Die Zugkraft wird exakt auf den betroffenen Wirbelsäulenabschnitt und Ihre persönliche Situation abgestimmt.
- Ambulante Behandlung: Nach der Therapie können Sie Ihren Alltag in der Regel direkt wieder aufnehmen.
- Gut kombinierbar: SpineMED lässt sich sinnvoll mit Physiotherapie, Muskelaufbau oder anderen konservativen und minimalinvasiven Behandlungsverfahren kombinieren.
Ob eine Behandlung mit SpineMED sinnvoll ist, lässt sich nur nach einer sorgfältigen Untersuchung beurteilen. Deshalb stehen im Wirbelsäulen-Institut München immer die persönliche Diagnostik und die individuelle Therapieplanung an erster Stelle. So stellen wir sicher, dass Sie genau die Behandlung erhalten, die zu Ihrem Beschwerdebild passt.

Haben Sie Interesse an einer Dekompressionstherapie , wenden Sie sich vertrauensvoll an unsere Facharztpraxis für Orthopädie in München.
Dr. Peter Krause und sein Team bieten Ihnen mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen mit allen gängigen Behandlungsmethoden von konventionell über minimalinvasiv bis hin zu operativ. Darüber hinaus ist unsere Praxis mit eigenen Einrichtungen für bildgebende Diagnoseverfahren (digitales Röntgen und MRT) ausgerüstet. Ihr individueller Krankheitsfall bleibt bei uns also stets in einer Hand.
Vereinbaren Sie jetzt online, telefonisch oder per E-Mail einen Termin mit uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.