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	<title>Dr. Krause &#8211; WIM Wirbelsäuleninstitut München</title>
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	<item>
		<title>Hitze und Rückenschmerzen – warum Beschwerden im Sommer zunehmen können</title>
		<link>https://www.wi-muenchen.de/blog/hitze-und-rueckenschmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Peter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen verbinden den Sommer mit Bewegung, Urlaub und Entspannung. Gleichzeitig berichten jedoch nicht wenige Patientinnen und Patienten, dass ihre Rücken- oder Gelenkbeschwerden bei hohen Temperaturen sogar zunehmen. Das mag zunächst überraschen. Schließlich gilt Wärme oft als wohltuend für verspannte Muskeln. Tatsächlich reagiert jeder Körper unterschiedlich auf Hitze. Entscheidend ist, welche Ursache hinter den Schmerzen [&#8230;]</p>
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	<p><span style="font-weight: 400;">Viele Menschen verbinden den Sommer mit Bewegung, Urlaub und Entspannung. Gleichzeitig berichten jedoch nicht wenige Patientinnen und Patienten, dass ihre Rücken- oder Gelenkbeschwerden bei hohen Temperaturen sogar zunehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das mag zunächst überraschen. Schließlich gilt Wärme oft als wohltuend für verspannte Muskeln. Tatsächlich reagiert jeder Körper unterschiedlich auf Hitze. Entscheidend ist, welche Ursache hinter den Schmerzen steckt.</span></p>
<h3><b>Wärme kann helfen – aber nicht immer</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei Muskelverspannungen empfinden viele Menschen Wärme als angenehm. Sie fördert die Durchblutung, lockert die Muskulatur und kann Schmerzen lindern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">An heißen Sommertagen kommen jedoch weitere Faktoren hinzu. Hohe Temperaturen belasten den Kreislauf, der Körper verliert mehr Flüssigkeit und viele Menschen bewegen sich anders als im Alltag. Dadurch können bestehende Beschwerden verstärkt werden.</span></p>
</div>
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	<p style="text-align: center;"><strong>Dr. Peter Krause<br />
</strong><span style="font-size: 12px;">Facharzt für Orthopädie – Sportmedizin<br />
Chirotherapie – Naturheilverfahren</span></p>
</div>
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	<h3><b>Flüssigkeitsmangel belastet den Körper</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer stark schwitzt, verliert nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Mineralstoffe. Bereits ein leichter Flüssigkeitsmangel kann dazu führen, dass Muskeln schneller ermüden oder verspannen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Bandscheiben bestehen zu einem großen Teil aus Wasser. Zwar lassen sie sich nicht einfach durch vermehrtes Trinken „auffüllen“, dennoch ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig, damit der gesamte Stoffwechsel und damit auch die Versorgung der Bandscheiben möglichst gut funktionieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade an heißen Tagen sollte deshalb auf regelmäßiges Trinken geachtet werden.</span></p>
<h3><b>Urlaub bedeutet oft ungewohnte Belastungen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Sommer verändert sich häufig auch der Alltag. Lange Autofahrten, Flugreisen, ausgedehnte Wanderungen oder stundenlanges Liegen am Strand stellen den Rücken vor andere Herausforderungen als gewohnt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch schwere Koffer oder sportliche Aktivitäten, auf die der Körper nicht vorbereitet ist, können Beschwerden auslösen oder verstärken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb gilt: Bewegung ist wichtig – aber sie sollte möglichst regelmäßig und dem eigenen Trainingszustand angepasst sein.</span></p>
<h3><b>Klimaanlage und Zugluft</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer häufiger Auslöser sind starke Temperaturunterschiede.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer aus der Sommerhitze direkt in stark klimatisierte Räume oder Fahrzeuge wechselt, bemerkt häufig verspannte Muskeln im Nacken- oder Rückenbereich. Die Muskulatur reagiert empfindlich auf Zugluft und kann sich reflektorisch anspannen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier hilft oft schon, extreme Temperaturwechsel zu vermeiden und die Klimaanlage nicht zu kalt einzustellen.</span></p>
<h3><b>Was Sie selbst tun können</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit einigen einfachen Maßnahmen lassen sich sommerliche Beschwerden häufig reduzieren:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ausreichend trinken – besonders bei hohen Temperaturen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Regelmäßig bewegen und längeres Sitzen vermeiden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Bei längeren Autofahrten ausreichend Pausen einlegen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ungewohnte körperliche Belastungen langsam steigern.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Klimaanlagen nicht zu kalt einstellen und Zugluft vermeiden.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Bleiben die Schmerzen bestehen oder nehmen sie zu, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.</span></p>
<h3><b>Nicht jede Verschlechterung liegt am Wetter</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Patientinnen und Patienten fragen, ob Hitze allein Rückenschmerzen verursacht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Antwort lautet: meist nicht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hohe Temperaturen können bestehende Beschwerden verstärken oder bestimmte Faktoren begünstigen. Häufig steckt jedoch eine Erkrankung der Wirbelsäule, der kleinen Wirbelgelenke, des Iliosakralgelenks oder der Muskulatur hinter den Schmerzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb ist es wichtig, Beschwerden nicht ausschließlich auf das Wetter zu schieben, sondern die tatsächliche Ursache zu erkennen.</span></p>
<h3><b>Unser Fazit</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Sommer ist für die meisten Menschen eine schöne Jahreszeit. Treten Rücken- oder Gelenkschmerzen auf, lohnt sich jedoch ein genauer Blick auf mögliche Auslöser. Ausreichend Bewegung, genügend Flüssigkeit und ein bewusster Umgang mit Hitze können bereits viel bewirken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Halten Beschwerden länger an oder nehmen sie zu, empfiehlt sich eine gründliche Untersuchung. Denn auch im Sommer gilt: Erfolgreiche Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen Diagnostik.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihr</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. med. Peter Krause</span></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>ISG oder Bandscheibenvorfall</title>
		<link>https://www.wi-muenchen.de/blog/isg-oder-bandscheibenvorfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Peter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 14:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden überhaupt. Viele Betroffene vermuten bei Schmerzen im unteren Rücken sofort einen Bandscheibenvorfall. Tatsächlich kann jedoch eine Vielzahl unterschiedlicher Ursachen hinter den Beschwerden stecken. Eine besonders häufige Verwechslung betrifft das Iliosakralgelenk (ISG) und die Bandscheibe. Beide können ähnliche Symptome verursachen – die Behandlung unterscheidet sich jedoch erheblich. Wenn Beschwerden [&#8230;]</p>
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	<p><span style="font-weight: 400;">Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden überhaupt. Viele Betroffene vermuten bei Schmerzen im unteren Rücken sofort einen Bandscheibenvorfall. Tatsächlich kann jedoch eine Vielzahl unterschiedlicher Ursachen hinter den Beschwerden stecken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine besonders häufige Verwechslung betrifft das Iliosakralgelenk (ISG) und die Bandscheibe. Beide können ähnliche Symptome verursachen – die Behandlung unterscheidet sich jedoch erheblich.</span></p>
<h3>Wenn Beschwerden täuschen</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Patientinnen und Patienten berichten häufig über Schmerzen im unteren Rücken, die bis ins Gesäß oder sogar in das Bein ausstrahlen können. Nicht selten fällt dabei schnell der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Tatsächlich können jedoch auch Beschwerden des Iliosakralgelenks ganz ähnliche Schmerzen verursachen. Das führt dazu, dass die eigentliche Ursache manchmal übersehen oder falsch eingeordnet wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau deshalb ist eine sorgfältige Diagnostik so wichtig.</span></p>
</div>
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	<p style="text-align: center;"><strong>Dr. Peter Krause<br />
</strong><span style="font-size: 12px;">Facharzt für Orthopädie – Sportmedizin<br />
Chirotherapie – Naturheilverfahren</span></p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-2846-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2846-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2846-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="3" ><div
			
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	<h3>Was spricht eher für einen Bandscheibenvorfall?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Bandscheibenvorfall entsteht, wenn Bandscheibengewebe auf eine Nervenwurzel drückt und diese reizt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Typische Anzeichen können sein:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ausstrahlende Schmerzen ins Bein</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kribbeln oder Taubheitsgefühle</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kraftverlust im Bein oder Fuß</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Schmerzen beim Husten, Niesen oder Pressen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Neurologische Auffälligkeiten bei der Untersuchung</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Allerdings gilt auch hier: Nicht jeder Bandscheibenvorfall verursacht Beschwerden. Viele Menschen haben MRT-Befunde, ohne jemals Schmerzen zu entwickeln.</span></p>
<h3>Was spricht eher für ein ISG-Syndrom?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Iliosakralgelenk verbindet die Wirbelsäule mit dem Becken und spielt eine wichtige Rolle bei der Kraftübertragung zwischen Oberkörper und Beinen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Typische Beschwerden können sein:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Schmerzen im Bereich des unteren Rückens oder Gesäßes</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Beschwerden beim längeren Sitzen oder Stehen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Schmerzen beim Drehen oder Aufrichten</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ausstrahlung in Gesäß, Leiste oder Oberschenkel</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Druckschmerz im Bereich des Iliosakralgelenks</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade die mögliche Ausstrahlung in die Leiste führt nicht selten zu Verwechslungen mit Hüftproblemen oder anderen Erkrankungen.</span></p>
<h3>Warum MRT-Bilder allein oft nicht ausreichen</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Patientinnen und Patienten bringen bereits MRT-Aufnahmen mit, wenn sie unsere Praxis aufsuchen. Diese sind häufig sehr hilfreich – beantworten jedoch nicht immer alle Fragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein sichtbarer Bandscheibenvorfall bedeutet nicht automatisch, dass er auch die Ursache der Beschwerden ist. Gleichzeitig können deutliche Schmerzen bestehen, obwohl die Bildgebung keine eindeutige Erklärung liefert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb betrachten wir im Wirbelsäulen-Institut München nie nur einzelne Bilder, sondern immer den gesamten Menschen mit seinen Beschwerden, seiner Untersuchung und seiner Vorgeschichte.</span></p>
<h3>Die Bedeutung der klinischen Untersuchung</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die Unterscheidung zwischen ISG-Beschwerden und einem Bandscheibenvorfall gibt es spezielle Untersuchungstechniken und Provokationstests.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusätzlich können bildgebende Verfahren wie MRT oder Röntgen wichtige Hinweise liefern. In manchen Fällen kommen auch sogenannte diagnostische Infiltrationen zum Einsatz. Dabei wird gezielt ein Lokalanästhetikum an die vermutete Schmerzquelle eingebracht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Verbessern sich die Beschwerden anschließend deutlich, lässt sich die Ursache häufig sehr genau eingrenzen.</span></p>
<h3>Die richtige Diagnose entscheidet über die richtige Therapie</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Behandlung eines Bandscheibenvorfalls unterscheidet sich grundlegend von der Behandlung eines ISG-Syndroms.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während bei Bandscheibenproblemen bestimmte Infiltrationen, konservative Maßnahmen oder in ausgewählten Fällen auch operative Verfahren sinnvoll sein können, stehen bei ISG-Beschwerden oft andere Therapiekonzepte im Vordergrund.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer die Ursache nicht exakt kennt, riskiert deshalb Behandlungen, die zwar gut gemeint sind, aber nicht zum eigentlichen Problem passen.</span></p>
<h3>Unser Fazit</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Nicht jeder Schmerz im unteren Rücken wird durch einen Bandscheibenvorfall verursacht. Ebenso wenig ist jedes ISG-Syndrom auf den ersten Blick eindeutig zu erkennen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade weil sich die Beschwerden oft ähneln, kommt der Diagnostik eine entscheidende Bedeutung zu. Erst wenn die tatsächliche Schmerzquelle identifiziert wurde, kann eine gezielte und erfolgreiche Behandlung erfolgen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Denn erfolgreiche Schmerztherapie beginnt nicht mit der Behandlung – sondern mit der richtigen Diagnose.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihr</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. med. Peter Krause</span></p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-2846-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2846-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2846-2-0-0" class="so-panel widget widget_sow-button panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="4" ><div class="panel-widget-style panel-widget-style-for-2846-2-0-0" ><div
			
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			</item>
		<item>
		<title>Denervierung bei chronischen Schmerzen</title>
		<link>https://www.wi-muenchen.de/blog/denervierung-bei-chronischen-schmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Peter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 18:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer unter chronischen Rücken- oder Gelenkschmerzen leidet, stößt früher oder später auf den Begriff „Denervierung“. Für viele Patientinnen und Patienten klingt das zunächst kompliziert oder sogar beunruhigend. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein seit vielen Jahren bewährtes Verfahren der modernen Schmerztherapie. Doch was genau passiert bei einer Denervierung – und für wen kommt sie [&#8230;]</p>
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	<p><span style="font-weight: 400;">Wer unter chronischen Rücken- oder Gelenkschmerzen leidet, stößt früher oder später auf den Begriff „Denervierung“. Für viele Patientinnen und Patienten klingt das zunächst kompliziert oder sogar beunruhigend. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein seit vielen Jahren bewährtes Verfahren der modernen Schmerztherapie.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch was genau passiert bei einer Denervierung – und für wen kommt sie überhaupt infrage?</span></p>
<h3>Wenn Schmerzen chronisch werden</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Akute Schmerzen haben eine wichtige Funktion: Sie warnen den Körper vor einer Verletzung oder Überlastung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Problematisch wird es, wenn Schmerzen über Monate oder sogar Jahre bestehen bleiben. Häufig sind dann bestimmte Gelenke oder Nervenstrukturen dauerhaft gereizt und senden immer wieder Schmerzsignale an das Gehirn.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Typische Beispiele sind:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Verschleißbedingte Schmerzen der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Chronische Beschwerden des Iliosakralgelenks (ISG)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Bestimmte Formen von Nacken- oder Rückenschmerzen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Chronische Steißbeinschmerzen (Coccygodynie)</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">In solchen Fällen kann eine Denervierung eine sinnvolle Behandlungsoption sein.</span></p>
</div>
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	<p style="text-align: center;"><strong>Dr. Peter Krause<br />
</strong><span style="font-size: 12px;">Facharzt für Orthopädie – Sportmedizin<br />
Chirotherapie – Naturheilverfahren</span></p>
</div>
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	<h3>Was bedeutet Denervierung?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei einer Denervierung werden gezielt jene kleinen Nervenfasern behandelt, die für die Weiterleitung von Schmerzsignalen verantwortlich sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtig zu wissen: Dabei handelt es sich nicht um Nerven, die Muskeln steuern oder für Bewegungen zuständig sind. Ziel ist ausschließlich die Unterbrechung der Schmerzweiterleitung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Durch die Behandlung kann die betroffene Struktur weiterhin normal funktionieren – die ständigen Schmerzsignale werden jedoch deutlich reduziert oder bleiben ganz aus.</span></p>
<h3>Wie läuft eine Denervierung ab?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Behandlung erfolgt minimalinvasiv unter bildgebender Kontrolle, meist mit Hilfe eines Röntgengeräts.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Über spezielle Nadeln werden die betroffenen Nervenfasern präzise lokalisiert. Anschließend erfolgt die Behandlung mittels Radiofrequenzenergie. Dabei entsteht kontrollierte Wärme, durch die die schmerzleitenden Nervenfasern gezielt verödet werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Eingriff dauert in der Regel nur wenige Minuten und kann ambulant durchgeführt werden.</span></p>
<h3>Wann ist eine Denervierung sinnvoll?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Denervierung kommt meist dann infrage, wenn:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Beschwerden bereits über längere Zeit bestehen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">konservative Maßnahmen keine ausreichende Besserung gebracht haben</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Infiltrationen zwar helfen, die Wirkung aber nur vorübergehend anhält</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">die Schmerzursache eindeutig identifiziert wurde</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Entscheidend ist dabei die richtige Diagnostik. Nicht jeder Rückenschmerz eignet sich für eine Denervierung.</span></p>
<h3>Wie lange hält die Wirkung an?</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Wirkung ist individuell unterschiedlich.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Patientinnen und Patienten profitieren über Monate oder sogar mehrere Jahre von einer deutlichen Schmerzlinderung. Da sich Nervenfasern im Laufe der Zeit regenerieren können, ist eine erneute Behandlung in manchen Fällen möglich und sinnvoll.</span></p>
<h3>Die richtige Diagnose bleibt entscheidend</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Wirbelsäulen-Institut München betrachten wir die Denervierung nicht als Standardlösung für jeden Schmerz. Sie ist vielmehr ein Baustein innerhalb eines individuellen Behandlungskonzepts.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor jeder Denervierung steht deshalb eine sorgfältige Untersuchung mit dem Ziel, die tatsächliche Schmerzquelle möglichst genau zu identifizieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Denn wie bei allen modernen Therapieverfahren gilt auch hier unser Grundsatz:</span></p>
<p><b>„So wenig invasiv, aber so effektiv wie möglich.“</b></p>
<h3>Unser Fazit</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Denervierung ist ein seit vielen Jahren etabliertes Verfahren zur Behandlung bestimmter chronischer Schmerzsyndrome. Richtig eingesetzt kann sie eine wirksame Alternative zu dauerhaftem Medikamentengebrauch oder größeren operativen Eingriffen darstellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ob eine Denervierung in Ihrem Fall sinnvoll ist, lässt sich jedoch nur nach einer individuellen Untersuchung und Diagnostik beurteilen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihr</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. med. Peter Krause</span></p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-2843-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2843-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2843-2-0-0" class="so-panel widget widget_sow-button panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="4" ><div class="panel-widget-style panel-widget-style-for-2843-2-0-0" ><div
			
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			</item>
		<item>
		<title>Spritzenangst in der Schmerztherapie</title>
		<link>https://www.wi-muenchen.de/blog/spritzenangst-in-der-schmerztherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Peter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 14:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen leiden über Monate oder sogar Jahre unter starken Rücken- oder Gelenkschmerzen. Oft werden alltägliche Dinge wie Sitzen, Gehen oder Schlafen zunehmend zur Belastung. Dennoch entscheiden sich manche Betroffene gegen eine empfohlene Behandlung – nicht wegen der Erkrankung selbst, sondern aus Angst vor Spritzen. Diese Angst ist deutlich häufiger, als viele vermuten. Spritzenangst ist [&#8230;]</p>
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	<p><span style="font-weight: 400;">Viele Menschen leiden über Monate oder sogar Jahre unter starken Rücken- oder Gelenkschmerzen. Oft werden alltägliche Dinge wie Sitzen, Gehen oder Schlafen zunehmend zur Belastung. Dennoch entscheiden sich manche Betroffene gegen eine empfohlene Behandlung – nicht wegen der Erkrankung selbst, sondern aus Angst vor Spritzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Angst ist deutlich häufiger, als viele vermuten.</span></p>
<h3>Spritzenangst ist keine Seltenheit</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Angst vor Nadeln oder medizinischen Eingriffen betrifft Menschen jeden Alters. Manche verspüren lediglich Unbehagen, andere reagieren mit starkem Stress, Kreislaufproblemen oder regelrechten Panikattacken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für Betroffene ist die Situation oft belastend: Einerseits wünschen sie sich eine wirksame Behandlung ihrer Schmerzen, andererseits erscheint die Angst vor der Spritze kaum überwindbar.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir erleben in unserer täglichen Praxis immer wieder Patientinnen und Patienten, die eine Behandlung lange hinausgezögert haben – häufig mit der Folge, dass sich die Beschwerden weiter verschlimmert haben.</span></p>
</div>
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	<p style="text-align: center;"><strong>Dr. Peter Krause<br />
</strong><span style="font-size: 12px;">Facharzt für Orthopädie – Sportmedizin<br />
Chirotherapie – Naturheilverfahren</span></p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-2838-1"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2838-1-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2838-1-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="3" ><div
			
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	<h3>Moderne Schmerztherapie muss nicht belastend sein</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Menschen stellen sich Wirbelsäuleninjektionen deutlich unangenehmer vor, als sie tatsächlich sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Moderne bildgesteuerte Verfahren ermöglichen heute eine präzise und schonende Behandlung. Die meisten Injektionen werden unter Röntgen- oder Ultraschallkontrolle durchgeführt, sodass die Medikamente gezielt an die schmerzauslösende Struktur gelangen können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dennoch wissen wir: Für manche Patientinnen und Patienten bleibt die Angst vor dem Eingriff bestehen – selbst wenn sie wissen, dass die Behandlung sinnvoll wäre.</span></p>
<h3>Wenn die Angst die Behandlung verhindert</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade bei ausgeprägter Spritzenangst ist es wichtig, individuelle Lösungen anzubieten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Wirbelsäulen-Institut München nehmen wir diese Sorgen ernst. Niemand sollte eine notwendige Behandlung aus Angst vor Schmerzen oder der Vorstellung einer Spritze vermeiden müssen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb bieten wir bei ausgewählten Behandlungen die Möglichkeit einer schonenden Dämmerschlafnarkose (Analgosedierung) an. Die Patientinnen und Patienten befinden sich dabei in einem entspannten, schlafähnlichen Zustand und erleben den Eingriff in der Regel kaum oder gar nicht bewusst.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Dämmerschlafnarkose wird dabei von einem erfahrenen Narkosearzt/-ärztin (Anästhesist/-in) durchgeführt. Je nach Ausprägung der Spritzenangst kann der Patient auch so tief sediert werden, dass er die Behandlung überhaupt nicht mitbekommt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für viele Betroffene ist dies der entscheidende Schritt, um eine längst notwendige Behandlung überhaupt durchführen zu können.</span></p>
<h3>Vertrauen ist ein wichtiger Teil der Therapie</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Mindestens genauso wichtig wie die medizinische Behandlung selbst ist für uns die persönliche Betreuung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir nehmen uns Zeit, um den Ablauf einer Behandlung verständlich zu erklären, Fragen zu beantworten und Unsicherheiten abzubauen. Viele Patientinnen und Patienten berichten uns nach der Behandlung, dass ihre Sorgen im Nachhinein deutlich größer waren als der eigentliche Eingriff.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Angst lässt sich nicht einfach „wegdiskutieren“. Sie lässt sich jedoch ernst nehmen, verstehen und gemeinsam überwinden.</span></p>
<h3>Unser Fazit</h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Spritzenangst ist nichts, wofür man sich schämen muss. Sie betrifft viele Menschen und kann eine erhebliche Belastung darstellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtig ist jedoch, dass die Angst nicht dazu führt, wirksame Behandlungen dauerhaft zu vermeiden. Moderne Schmerztherapie bietet heute zahlreiche Möglichkeiten, Eingriffe möglichst schonend und patientenfreundlich durchzuführen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Sie unsicher sind oder Fragen zu einer Behandlung haben, sprechen Sie uns gerne an. Gemeinsam finden wir einen Weg, der medizinisch sinnvoll ist und mit dem Sie sich wohlfühlen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihr</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dr. med. Peter Krause</span></p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-2838-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2838-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2838-2-0-0" class="so-panel widget widget_sow-button panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="4" ><div class="panel-widget-style panel-widget-style-for-2838-2-0-0" ><div
			
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			</item>
		<item>
		<title>Die Behandlungsphilosophie des WI München</title>
		<link>https://www.wi-muenchen.de/blog/die-behandlungsphilosophie-des-wi-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Peter Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen im Blog des Wirbelsäulen-Instituts München. Mit diesem Blog möchten wir Ihnen künftig regelmäßig Einblicke in moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei Rücken-, Gelenk- und Schmerzerkrankungen geben. Gleichzeitig möchten wir häufige Fragen beantworten, medizinische Zusammenhänge verständlich erklären und Ihnen helfen, sich im oft unübersichtlichen Gesundheitswesen besser zurechtzufinden. Den Auftakt macht das Prinzip, das unsere tägliche Arbeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2821"  class="panel-layout" ><div id="pg-2821-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2821-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2821-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="0" ><div
			
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	<p><span style="font-weight: 400;">Willkommen im Blog des Wirbelsäulen-Instituts München.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit diesem Blog möchten wir Ihnen künftig regelmäßig Einblicke in moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei Rücken-, Gelenk- und Schmerzerkrankungen geben. Gleichzeitig möchten wir häufige Fragen beantworten, medizinische Zusammenhänge verständlich erklären und Ihnen helfen, sich im oft unübersichtlichen Gesundheitswesen besser zurechtzufinden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Den Auftakt macht das Prinzip, das unsere tägliche Arbeit seit vielen Jahren prägt:</span></p>
<p><b>„So wenig invasiv, aber so effektiv wie möglich.“</b></p>
</div>
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	<p style="text-align: center;"><strong>Dr. Peter Krause<br />
</strong><span style="font-size: 12px;">Facharzt für Orthopädie – Sportmedizin<br />
Chirotherapie – Naturheilverfahren</span></p>
</div>
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	<h3><span style="font-weight: 400;">Nicht jede Diagnose bedeutet automatisch eine Operation</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Patientinnen und Patienten kommen zu uns, nachdem sie bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben. Oft wurden zahlreiche Therapien ausprobiert, ohne dass eine dauerhafte Besserung eingetreten ist. Nicht selten steht sogar bereits eine Operation im Raum.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei zeigt unsere tägliche Erfahrung, dass Beschwerden häufig differenzierter betrachtet werden müssen. Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Nicht jeder Schmerz entsteht durch einen Bandscheibenvorfall, nicht jede Arthrose erfordert ein künstliches Gelenk und nicht jede Veränderung im MRT erklärt die tatsächlichen Beschwerden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb steht bei uns die sorgfältige Diagnostik immer an erster Stelle.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Die richtige Diagnose als Grundlage jeder Behandlung</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor wir über eine Behandlung sprechen, möchten wir verstehen, warum Beschwerden überhaupt entstehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dazu gehören ein ausführliches Gespräch, die klinische Untersuchung sowie die sorgfältige Auswertung vorhandener Befunde und Bildgebung. Oft ergeben sich dabei wichtige Hinweise, die zuvor übersehen wurden oder eine andere Einordnung der Beschwerden ermöglichen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unser Ziel ist es, nicht nur Symptome zu behandeln, sondern die tatsächliche Ursache der Schmerzen zu erkennen.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Konservative und minimalinvasive Verfahren zuerst</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn die Diagnose feststeht, prüfen wir zunächst alle sinnvollen konservativen und minimalinvasiven Möglichkeiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dazu können beispielsweise gehören:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">gezielte Infiltrationen und Schmerztherapien</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Physiotherapie und Bewegungstherapie</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">moderne Denervierungsverfahren</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">regenerative Behandlungskonzepte bei Gelenkbeschwerden</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">individuell abgestimmte Kombinationen verschiedener Therapieverfahren</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele Patientinnen und Patienten lassen sich auf diese Weise erfolgreich behandeln, ohne dass ein größerer Eingriff notwendig wird.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Operationen haben ihren festen Platz – aber zum richtigen Zeitpunkt</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich gibt es Situationen, in denen eine Operation die beste oder sogar einzige sinnvolle Lösung darstellt. Moderne Medizin bedeutet jedoch nicht, möglichst viel zu behandeln, sondern die passende Behandlung zum richtigen Zeitpunkt auszuwählen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb beraten wir unsere Patientinnen und Patienten offen und ehrlich über Chancen, Risiken und Alternativen. Wenn eine Operation sinnvoll ist, sprechen wir das klar an. Wenn nicht, suchen wir gemeinsam nach anderen Wegen.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Medizin braucht Zeit</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiterer Grundsatz unserer Arbeit ist die persönliche Betreuung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Jeder Mensch bringt eine individuelle Vorgeschichte, unterschiedliche Beschwerden und eigene Erwartungen mit. Deshalb nehmen wir uns Zeit für die Untersuchung, die Beratung und die gemeinsame Entscheidungsfindung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Viele unserer Patientinnen und Patienten berichten uns, dass sie sich zum ersten Mal wirklich verstanden und umfassend aufgeklärt fühlen. Genau das ist unser Anspruch.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Was Sie in diesem Blog erwartet</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">In den kommenden Beiträgen werden wir regelmäßig Themen aus der modernen Wirbelsäulen-, Gelenk- und Schmerzmedizin aufgreifen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter anderem beschäftigen wir uns mit:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Spritzenangst und modernen Möglichkeiten der Behandlung</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">der Frage, wann Operationen sinnvoll sind</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Denervierungsverfahren bei chronischen Schmerzen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Rückenschmerzen im Homeoffice</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">chronischen Schmerzsyndromen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Erkrankungen des Iliosakralgelenks (ISG)</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Arthrose und modernen gelenkerhaltenden Therapien</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir freuen uns, wenn Sie unseren Blog begleiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihr Dr. Peter Krause</span></p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-2821-2"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2821-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2821-2-0-0" class="so-panel widget widget_sow-button panel-first-child panel-last-child widgetopts-SO" data-index="4" ><div class="panel-widget-style panel-widget-style-for-2821-2-0-0" ><div
			
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</div></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://www.wi-muenchen.de/blog/die-behandlungsphilosophie-des-wi-muenchen/">Die Behandlungsphilosophie des WI München</a> appeared first on <a href="https://www.wi-muenchen.de">Dr. Krause - WIM Wirbelsäuleninstitut München</a>.</p>
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