ISG oder Bandscheibenvorfall

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden überhaupt. Viele Betroffene vermuten bei Schmerzen im unteren Rücken sofort einen Bandscheibenvorfall. Tatsächlich kann jedoch eine Vielzahl unterschiedlicher Ursachen hinter den Beschwerden stecken.

Eine besonders häufige Verwechslung betrifft das Iliosakralgelenk (ISG) und die Bandscheibe. Beide können ähnliche Symptome verursachen – die Behandlung unterscheidet sich jedoch erheblich.

Wenn Beschwerden täuschen

Patientinnen und Patienten berichten häufig über Schmerzen im unteren Rücken, die bis ins Gesäß oder sogar in das Bein ausstrahlen können. Nicht selten fällt dabei schnell der Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall.

Tatsächlich können jedoch auch Beschwerden des Iliosakralgelenks ganz ähnliche Schmerzen verursachen. Das führt dazu, dass die eigentliche Ursache manchmal übersehen oder falsch eingeordnet wird.

Genau deshalb ist eine sorgfältige Diagnostik so wichtig.

ISG oder Bandscheibenvorfall

Dr. Peter Krause
Facharzt für Orthopädie – Sportmedizin
Chirotherapie – Naturheilverfahren

Was spricht eher für einen Bandscheibenvorfall?

Ein Bandscheibenvorfall entsteht, wenn Bandscheibengewebe auf eine Nervenwurzel drückt und diese reizt.

Typische Anzeichen können sein:

  • Ausstrahlende Schmerzen ins Bein
  • Kribbeln oder Taubheitsgefühle
  • Kraftverlust im Bein oder Fuß
  • Schmerzen beim Husten, Niesen oder Pressen
  • Neurologische Auffälligkeiten bei der Untersuchung

Allerdings gilt auch hier: Nicht jeder Bandscheibenvorfall verursacht Beschwerden. Viele Menschen haben MRT-Befunde, ohne jemals Schmerzen zu entwickeln.

Was spricht eher für ein ISG-Syndrom?

Das Iliosakralgelenk verbindet die Wirbelsäule mit dem Becken und spielt eine wichtige Rolle bei der Kraftübertragung zwischen Oberkörper und Beinen.

Typische Beschwerden können sein:

  • Schmerzen im Bereich des unteren Rückens oder Gesäßes
  • Beschwerden beim längeren Sitzen oder Stehen
  • Schmerzen beim Drehen oder Aufrichten
  • Ausstrahlung in Gesäß, Leiste oder Oberschenkel
  • Druckschmerz im Bereich des Iliosakralgelenks

Gerade die mögliche Ausstrahlung in die Leiste führt nicht selten zu Verwechslungen mit Hüftproblemen oder anderen Erkrankungen.

Warum MRT-Bilder allein oft nicht ausreichen

Viele Patientinnen und Patienten bringen bereits MRT-Aufnahmen mit, wenn sie unsere Praxis aufsuchen. Diese sind häufig sehr hilfreich – beantworten jedoch nicht immer alle Fragen.

Ein sichtbarer Bandscheibenvorfall bedeutet nicht automatisch, dass er auch die Ursache der Beschwerden ist. Gleichzeitig können deutliche Schmerzen bestehen, obwohl die Bildgebung keine eindeutige Erklärung liefert.

Deshalb betrachten wir im Wirbelsäulen-Institut München nie nur einzelne Bilder, sondern immer den gesamten Menschen mit seinen Beschwerden, seiner Untersuchung und seiner Vorgeschichte.

Die Bedeutung der klinischen Untersuchung

Für die Unterscheidung zwischen ISG-Beschwerden und einem Bandscheibenvorfall gibt es spezielle Untersuchungstechniken und Provokationstests.

Zusätzlich können bildgebende Verfahren wie MRT oder Röntgen wichtige Hinweise liefern. In manchen Fällen kommen auch sogenannte diagnostische Infiltrationen zum Einsatz. Dabei wird gezielt ein Lokalanästhetikum an die vermutete Schmerzquelle eingebracht.

Verbessern sich die Beschwerden anschließend deutlich, lässt sich die Ursache häufig sehr genau eingrenzen.

Die richtige Diagnose entscheidet über die richtige Therapie

Die Behandlung eines Bandscheibenvorfalls unterscheidet sich grundlegend von der Behandlung eines ISG-Syndroms.

Während bei Bandscheibenproblemen bestimmte Infiltrationen, konservative Maßnahmen oder in ausgewählten Fällen auch operative Verfahren sinnvoll sein können, stehen bei ISG-Beschwerden oft andere Therapiekonzepte im Vordergrund.

Wer die Ursache nicht exakt kennt, riskiert deshalb Behandlungen, die zwar gut gemeint sind, aber nicht zum eigentlichen Problem passen.

Unser Fazit

Nicht jeder Schmerz im unteren Rücken wird durch einen Bandscheibenvorfall verursacht. Ebenso wenig ist jedes ISG-Syndrom auf den ersten Blick eindeutig zu erkennen.

Gerade weil sich die Beschwerden oft ähneln, kommt der Diagnostik eine entscheidende Bedeutung zu. Erst wenn die tatsächliche Schmerzquelle identifiziert wurde, kann eine gezielte und erfolgreiche Behandlung erfolgen.

Denn erfolgreiche Schmerztherapie beginnt nicht mit der Behandlung – sondern mit der richtigen Diagnose.

Ihr

Dr. med. Peter Krause

Denervierung bei chronischen Schmerzen

Wer unter chronischen Rücken- oder Gelenkschmerzen leidet, stößt früher oder später auf den Begriff „Denervierung“. Für viele Patientinnen und Patienten klingt das zunächst kompliziert oder sogar beunruhigend. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein seit vielen Jahren bewährtes Verfahren der modernen Schmerztherapie.

Doch was genau passiert bei einer Denervierung – und für wen kommt sie überhaupt infrage?

Wenn Schmerzen chronisch werden

Akute Schmerzen haben eine wichtige Funktion: Sie warnen den Körper vor einer Verletzung oder Überlastung.

Problematisch wird es, wenn Schmerzen über Monate oder sogar Jahre bestehen bleiben. Häufig sind dann bestimmte Gelenke oder Nervenstrukturen dauerhaft gereizt und senden immer wieder Schmerzsignale an das Gehirn.

Typische Beispiele sind:

  • Verschleißbedingte Schmerzen der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke)
  • Chronische Beschwerden des Iliosakralgelenks (ISG)
  • Bestimmte Formen von Nacken- oder Rückenschmerzen
  • Chronische Steißbeinschmerzen (Coccygodynie)

In solchen Fällen kann eine Denervierung eine sinnvolle Behandlungsoption sein.

Über die Denervierung bei chronischen Schmerzen

Dr. Peter Krause
Facharzt für Orthopädie – Sportmedizin
Chirotherapie – Naturheilverfahren

Was bedeutet Denervierung?

Bei einer Denervierung werden gezielt jene kleinen Nervenfasern behandelt, die für die Weiterleitung von Schmerzsignalen verantwortlich sind.

Wichtig zu wissen: Dabei handelt es sich nicht um Nerven, die Muskeln steuern oder für Bewegungen zuständig sind. Ziel ist ausschließlich die Unterbrechung der Schmerzweiterleitung.

Durch die Behandlung kann die betroffene Struktur weiterhin normal funktionieren – die ständigen Schmerzsignale werden jedoch deutlich reduziert oder bleiben ganz aus.

Wie läuft eine Denervierung ab?

Die Behandlung erfolgt minimalinvasiv unter bildgebender Kontrolle, meist mit Hilfe eines Röntgengeräts.

Über spezielle Nadeln werden die betroffenen Nervenfasern präzise lokalisiert. Anschließend erfolgt die Behandlung mittels Radiofrequenzenergie. Dabei entsteht kontrollierte Wärme, durch die die schmerzleitenden Nervenfasern gezielt verödet werden.

Der Eingriff dauert in der Regel nur wenige Minuten und kann ambulant durchgeführt werden.

Wann ist eine Denervierung sinnvoll?

Eine Denervierung kommt meist dann infrage, wenn:

  • Beschwerden bereits über längere Zeit bestehen
  • konservative Maßnahmen keine ausreichende Besserung gebracht haben
  • Infiltrationen zwar helfen, die Wirkung aber nur vorübergehend anhält
  • die Schmerzursache eindeutig identifiziert wurde

Entscheidend ist dabei die richtige Diagnostik. Nicht jeder Rückenschmerz eignet sich für eine Denervierung.

Wie lange hält die Wirkung an?

Die Wirkung ist individuell unterschiedlich.

Viele Patientinnen und Patienten profitieren über Monate oder sogar mehrere Jahre von einer deutlichen Schmerzlinderung. Da sich Nervenfasern im Laufe der Zeit regenerieren können, ist eine erneute Behandlung in manchen Fällen möglich und sinnvoll.

Die richtige Diagnose bleibt entscheidend

Im Wirbelsäulen-Institut München betrachten wir die Denervierung nicht als Standardlösung für jeden Schmerz. Sie ist vielmehr ein Baustein innerhalb eines individuellen Behandlungskonzepts.

Vor jeder Denervierung steht deshalb eine sorgfältige Untersuchung mit dem Ziel, die tatsächliche Schmerzquelle möglichst genau zu identifizieren.

Denn wie bei allen modernen Therapieverfahren gilt auch hier unser Grundsatz:

„So wenig invasiv, aber so effektiv wie möglich.“

Unser Fazit

Die Denervierung ist ein seit vielen Jahren etabliertes Verfahren zur Behandlung bestimmter chronischer Schmerzsyndrome. Richtig eingesetzt kann sie eine wirksame Alternative zu dauerhaftem Medikamentengebrauch oder größeren operativen Eingriffen darstellen.

Ob eine Denervierung in Ihrem Fall sinnvoll ist, lässt sich jedoch nur nach einer individuellen Untersuchung und Diagnostik beurteilen.

Ihr

Dr. med. Peter Krause

Spritzenangst in der Schmerztherapie

Viele Menschen leiden über Monate oder sogar Jahre unter starken Rücken- oder Gelenkschmerzen. Oft werden alltägliche Dinge wie Sitzen, Gehen oder Schlafen zunehmend zur Belastung. Dennoch entscheiden sich manche Betroffene gegen eine empfohlene Behandlung – nicht wegen der Erkrankung selbst, sondern aus Angst vor Spritzen.

Diese Angst ist deutlich häufiger, als viele vermuten.

Spritzenangst ist keine Seltenheit

Die Angst vor Nadeln oder medizinischen Eingriffen betrifft Menschen jeden Alters. Manche verspüren lediglich Unbehagen, andere reagieren mit starkem Stress, Kreislaufproblemen oder regelrechten Panikattacken.

Für Betroffene ist die Situation oft belastend: Einerseits wünschen sie sich eine wirksame Behandlung ihrer Schmerzen, andererseits erscheint die Angst vor der Spritze kaum überwindbar.

Wir erleben in unserer täglichen Praxis immer wieder Patientinnen und Patienten, die eine Behandlung lange hinausgezögert haben – häufig mit der Folge, dass sich die Beschwerden weiter verschlimmert haben.

Über die Spritzenangst in der Schmerztherapie

Dr. Peter Krause
Facharzt für Orthopädie – Sportmedizin
Chirotherapie – Naturheilverfahren

Moderne Schmerztherapie muss nicht belastend sein

Viele Menschen stellen sich Wirbelsäuleninjektionen deutlich unangenehmer vor, als sie tatsächlich sind.

Moderne bildgesteuerte Verfahren ermöglichen heute eine präzise und schonende Behandlung. Die meisten Injektionen werden unter Röntgen- oder Ultraschallkontrolle durchgeführt, sodass die Medikamente gezielt an die schmerzauslösende Struktur gelangen können.

Dennoch wissen wir: Für manche Patientinnen und Patienten bleibt die Angst vor dem Eingriff bestehen – selbst wenn sie wissen, dass die Behandlung sinnvoll wäre.

Wenn die Angst die Behandlung verhindert

Gerade bei ausgeprägter Spritzenangst ist es wichtig, individuelle Lösungen anzubieten.

Im Wirbelsäulen-Institut München nehmen wir diese Sorgen ernst. Niemand sollte eine notwendige Behandlung aus Angst vor Schmerzen oder der Vorstellung einer Spritze vermeiden müssen.

Deshalb bieten wir bei ausgewählten Behandlungen die Möglichkeit einer schonenden Dämmerschlafnarkose (Analgosedierung) an. Die Patientinnen und Patienten befinden sich dabei in einem entspannten, schlafähnlichen Zustand und erleben den Eingriff in der Regel kaum oder gar nicht bewusst.

Die Dämmerschlafnarkose wird dabei von einem erfahrenen Narkosearzt/-ärztin (Anästhesist/-in) durchgeführt. Je nach Ausprägung der Spritzenangst kann der Patient auch so tief sediert werden, dass er die Behandlung überhaupt nicht mitbekommt.

Für viele Betroffene ist dies der entscheidende Schritt, um eine längst notwendige Behandlung überhaupt durchführen zu können.

Vertrauen ist ein wichtiger Teil der Therapie

Mindestens genauso wichtig wie die medizinische Behandlung selbst ist für uns die persönliche Betreuung.

Wir nehmen uns Zeit, um den Ablauf einer Behandlung verständlich zu erklären, Fragen zu beantworten und Unsicherheiten abzubauen. Viele Patientinnen und Patienten berichten uns nach der Behandlung, dass ihre Sorgen im Nachhinein deutlich größer waren als der eigentliche Eingriff.

Angst lässt sich nicht einfach „wegdiskutieren“. Sie lässt sich jedoch ernst nehmen, verstehen und gemeinsam überwinden.

Unser Fazit

Spritzenangst ist nichts, wofür man sich schämen muss. Sie betrifft viele Menschen und kann eine erhebliche Belastung darstellen.

Wichtig ist jedoch, dass die Angst nicht dazu führt, wirksame Behandlungen dauerhaft zu vermeiden. Moderne Schmerztherapie bietet heute zahlreiche Möglichkeiten, Eingriffe möglichst schonend und patientenfreundlich durchzuführen.

Wenn Sie unsicher sind oder Fragen zu einer Behandlung haben, sprechen Sie uns gerne an. Gemeinsam finden wir einen Weg, der medizinisch sinnvoll ist und mit dem Sie sich wohlfühlen.

Ihr

Dr. med. Peter Krause

Die Behandlungsphilosophie des WI München

Willkommen im Blog des Wirbelsäulen-Instituts München.

Mit diesem Blog möchten wir Ihnen künftig regelmäßig Einblicke in moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei Rücken-, Gelenk- und Schmerzerkrankungen geben. Gleichzeitig möchten wir häufige Fragen beantworten, medizinische Zusammenhänge verständlich erklären und Ihnen helfen, sich im oft unübersichtlichen Gesundheitswesen besser zurechtzufinden.

Den Auftakt macht das Prinzip, das unsere tägliche Arbeit seit vielen Jahren prägt:

„So wenig invasiv, aber so effektiv wie möglich.“

Über die Behandlungsphilosophie des WI München

Dr. Peter Krause
Facharzt für Orthopädie – Sportmedizin
Chirotherapie – Naturheilverfahren

Nicht jede Diagnose bedeutet automatisch eine Operation

Viele Patientinnen und Patienten kommen zu uns, nachdem sie bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben. Oft wurden zahlreiche Therapien ausprobiert, ohne dass eine dauerhafte Besserung eingetreten ist. Nicht selten steht sogar bereits eine Operation im Raum.

Dabei zeigt unsere tägliche Erfahrung, dass Beschwerden häufig differenzierter betrachtet werden müssen. Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Nicht jeder Schmerz entsteht durch einen Bandscheibenvorfall, nicht jede Arthrose erfordert ein künstliches Gelenk und nicht jede Veränderung im MRT erklärt die tatsächlichen Beschwerden.

Deshalb steht bei uns die sorgfältige Diagnostik immer an erster Stelle.

Die richtige Diagnose als Grundlage jeder Behandlung

Bevor wir über eine Behandlung sprechen, möchten wir verstehen, warum Beschwerden überhaupt entstehen.

Dazu gehören ein ausführliches Gespräch, die klinische Untersuchung sowie die sorgfältige Auswertung vorhandener Befunde und Bildgebung. Oft ergeben sich dabei wichtige Hinweise, die zuvor übersehen wurden oder eine andere Einordnung der Beschwerden ermöglichen.

Unser Ziel ist es, nicht nur Symptome zu behandeln, sondern die tatsächliche Ursache der Schmerzen zu erkennen.

Konservative und minimalinvasive Verfahren zuerst

Wenn die Diagnose feststeht, prüfen wir zunächst alle sinnvollen konservativen und minimalinvasiven Möglichkeiten.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • gezielte Infiltrationen und Schmerztherapien
  • Physiotherapie und Bewegungstherapie
  • moderne Denervierungsverfahren
  • regenerative Behandlungskonzepte bei Gelenkbeschwerden
  • individuell abgestimmte Kombinationen verschiedener Therapieverfahren

Viele Patientinnen und Patienten lassen sich auf diese Weise erfolgreich behandeln, ohne dass ein größerer Eingriff notwendig wird.

Operationen haben ihren festen Platz – aber zum richtigen Zeitpunkt

Natürlich gibt es Situationen, in denen eine Operation die beste oder sogar einzige sinnvolle Lösung darstellt. Moderne Medizin bedeutet jedoch nicht, möglichst viel zu behandeln, sondern die passende Behandlung zum richtigen Zeitpunkt auszuwählen.

Deshalb beraten wir unsere Patientinnen und Patienten offen und ehrlich über Chancen, Risiken und Alternativen. Wenn eine Operation sinnvoll ist, sprechen wir das klar an. Wenn nicht, suchen wir gemeinsam nach anderen Wegen.

Medizin braucht Zeit

Ein weiterer Grundsatz unserer Arbeit ist die persönliche Betreuung.

Jeder Mensch bringt eine individuelle Vorgeschichte, unterschiedliche Beschwerden und eigene Erwartungen mit. Deshalb nehmen wir uns Zeit für die Untersuchung, die Beratung und die gemeinsame Entscheidungsfindung.

Viele unserer Patientinnen und Patienten berichten uns, dass sie sich zum ersten Mal wirklich verstanden und umfassend aufgeklärt fühlen. Genau das ist unser Anspruch.

Was Sie in diesem Blog erwartet

In den kommenden Beiträgen werden wir regelmäßig Themen aus der modernen Wirbelsäulen-, Gelenk- und Schmerzmedizin aufgreifen.

Unter anderem beschäftigen wir uns mit:

  • Spritzenangst und modernen Möglichkeiten der Behandlung
  • der Frage, wann Operationen sinnvoll sind
  • Denervierungsverfahren bei chronischen Schmerzen
  • Rückenschmerzen im Homeoffice
  • chronischen Schmerzsyndromen
  • Erkrankungen des Iliosakralgelenks (ISG)
  • Arthrose und modernen gelenkerhaltenden Therapien

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Blog begleiten.

Ihr Dr. Peter Krause